Liebe Mitglieder,

wieder ist eine Arbeitstagung zu Ende gegangen und wir, die wir teilgenommen haben, konnten mit vielen Anregungen für unsere Arbeit heimkehren. Besonders die Arbeit in den Gruppen ist es, welche uns hautnahe die Probleme zeigt, die wir mit den PatientInnen und uns selbst haben und wie wir sie lösen können.

In den Vorträgen wurde die Sexualität nicht nur aus den Blickwinkeln verschiedener psychotherapeutischer Schulen und Erfahrungen, sondern auch aus philosophischer, religiöser und literarischer Sicht betrachtet. In der Diskussion prallten die konträren Standpunkte bisweilen mit mühsam verhaltener Emotion aufeinander. Aber das ist nun einmal so in einer Gesellschaft, die nicht nur interdisziplinär, sondern auch methodenpluralistisch ausgerichtet ist.

Das Bildungshaus Mariatrost bot einen angenehmen und unaufdringlichen Rahmen.
Es gab reichlich Gelegenheit für Gespräche zwischendurch und beim gemütlichen Festabend sind viele nach einem guten Mahl beim steirischen Wein noch bis spät zusammengesessen.

Insgesamt war also die Tagung ein Erfolg und ich möchte allen Teilnehmern, Vortragenden, Gruppenleitern und Vorsitzenden recht herzlich für Ihre Beiträge danken. Unser ganz besonderer Dank gilt aber unserem Tagungsleiter Prof. Wolfgang Walcher, dem es gelungen ist, die Organisation nicht nur reibungslos und angenehm, sondern auch noch sehr kostengünstig zu gestalten, indem er zahlreiche Sponsoren gewinnen konnte. Vielen Dank Wolfgang, Du hast unserer Gesellschaft sehr geholfen!

Peter Mazanek hat sich bereit erklärt, einige Fotos, die er während der Tagung gemacht hat, für unsere Homepage zur Verfügung zu stellen. Weiters habe ich einige Gruppenteilnehmer ersucht, eine Beschreibung ihrer Gruppe für unseren Newsletter zu Machen. Es fehlt noch ein Bericht der Gruppe Burger/Frech; wer aus dieser Gruppe möchte mir eine Beschreibung senden? Bitte melden!

Beiliegend finden Sie noch das Protokoll der Generalversammlung. Die nächste Arbeitstagung wird in Wien stattfinden - wir werden uns bemühen!

Bis zur nächsten Mitteilung wünsche ich Ihnen alles Gute,
Ihr

Univ.Doz.Dr.Peter Kemeter
Präsident


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