Problematik, Bedürfnisse und Wünsche von jugendlichen Schwangeren aus verschiedenen Kulturen am Beispiel England
Von Elke Mayer, Hebamme (registered midwife), England, Queen Marys Hospital, London-Sidcup, E-mail: esc@emayer.freeserve.co.uk

Guten Tag meine Damen und Herren,
Herzlich willkommen zu meinem Vortrag ueber Schwangerschaften und Geburtenraten bei Jugendlichen in Grossbritanien. Mein Name ist Elke Mayer und ich arbeite als Hebamme in einem Krankenhaus in Sued-ost London im Randbezirk.

Wie sie sicher alle wissen, hat GB die hoechste Schwangerschaftsrate bei Jugendlichen unter 20 Jahren in Europa. Pro 1000 Teenagern werden pro Jahr 30,5 Babies geboren. Im Vergleich mit Oesterreich, hier bei Ihnen werden nur 14 Babies pro 1000 Teenagern pro Jahr geboren, und weiterhin im Vergleich zur Schweiz, die die niedrigste Schwagerschafts- und Geburtenrate in Europa bei Jugendlichen hat, dort werden 5,5 Babies von jugendlichen Muettern unter 20 Jahren auf die Welt gebracht.

Seit den 60er Jahren steigen die Schwangerschaftsraten bei Jugendlichen ueberall in Europa an. In den 80er Jahren hat sich der Trend umgekehrt und die Zahlen der Schwangerschaften bei Jugendlichen sinken ueberall in Europa ab, ausser in GB wo sie weiterhin dramatisch ansteigen. 1996 hatte GB einen 11%igen Anstieg der Schwangerschaften bei Jugendlichen zu verzeichnen. 1997 veroeffentlichte die UNICEF den Report des Innocenti Forschungszentrum in Florenz. Dieser Report dokumentierte die aktuellen Teenage-Schwangerschaftsraten in Europa und highlightete die katastrophalen Zahlen in GB.

Die Britische Regierung war gezwungen auf diesen Report zu reagieren und iniziierte ihrerseits ueber das Gesundheitsministerium einen nationalen Report zu den Teenage- Schwangerschaftsraten. 1999 kam die Zusammenfassung als "Report on Teenage Pregnancy" heraus. Dort wurden zum erstenmal die Gruende fuer die hohen Zahlen der Schwangerschaften identifiziert und formuliert.

Die drei Hauptgruende fuer die hohen Raten waren als erstes die niedrigen Erwartungshaltungen der Jugendlichen bezueglich Ausbildungmoeglichkeiten in Schule und Beruf. Als zweites die totale Unwissenheit ueber die vorhandenen Verhuetungsmethoden und die Realitaet der Mutterschaft. Als dritten Grund sah der "teenage pregnancy report" die widerspruechlichen Botschaften ueber Sex in der britischen Heimlichkeitsgesellschaft. Dieser Grund wurde bereits schon vorher im Innocenti Report angegeben.

Ein weiterer Grund war natuerlich die Vernachlaessigung der innenpolitischen Situation in den 80er Jahren. Waehrend der Regierungsperiode von Margaret Thatcher wurde viel Wert auf die Aussenpolitik gelegt und sehr wenig ueber die Innenpolitik nachgedacht. Waehrend dieser Zeit wurden keine oder nur geringe finanziellen Mittel zur Verfuegung gestellt, um Schwangerschaften bei Jugendlichen einzudaemmen. Als dann realisiert wurde, dass die Zahlen der Schwangerschaften bei Jugendlichen so dramatisch angestiegen waren, wurden natuerlich sofort Massnahmen ergriffen und die Regierung hat verschieden Aktionen eingeleitet.

Eine dieser Massnahmen war die "teenage pregnancy strategy". In dieser Strategie wurden die Ziele fuer GB bezueglich der Bekaempfung der Teenage Schwangerschaftsraten bis zum Jahre 2010 definiert. Als erstes Ziel wurde die Senkung der Empfaengnisraten bei den unter 18-jaehrigen um 50 % angestrebt, als weiteres Ziel war eine Steigerung der Teilnahme jugendlicher Eltern an Schule, Ausbildung und Berufanstellung auf 60% vorgesehen. Im Jahre 1999 war die Teilnahme jugendlicher Eltern an Schule, Ausbildung und Beruf nur 17% . Ausserdem war das naechste Ziel der Strategie die Vermeidung von langzeitlicher sozialer Benachteiligung.

1999 wurde fuer die Teenage Pregnancy Strategie ein Budget von £60 mio zur Verfuegung gestellt, das sind ca 90 mio Euro. Weiterhin wurden im Jahre 2001 £9 mio, das sind 13,5 mio Euro zur Verfuegung gestellt. 2004, also in diesem Jahr, stehen im nationalen Budget von GB £20 mio zur Verfuegung, das sind 30 mio Euro.

1999 wurde die "Teenage Pregnancy Unit" als Abteilung des Gesundheitsministerium gebildet. Die Bildung dieser Abteilung war eine direkte Reaktion auf den Report von 1999. Die TPU ueberwacht die Fortschritte der Strategie, sie gibt Feed-back an den Vizepremierminister, ausserdem hat die TPU die Aufgabe, Initiativen zur Eindaemmung der Schwangerschaftsraten bei Jugendlichen zu initiieren.

Als eines der wichtigsten Ziele der TPU steht die verstaerkte Sexualaufklaerung in den Schulen im Vordergrund. Mit der Sexualaufklaerung soll ein erhoehtes Verantwortungsgefuehl bei den Jugendlichen fuer ihr eigenes Leben und das in einer Familie hervorgerufen werden. Die TPU hat weiterhin ueberall in GB vertrauliche Beratungssprechstunden fuer Teenager eingerichtet, wo sie sich vertrauliche und kostenlose Information zu allen Themen in Verbindung mit Geburtsverhuetung abholen koennen. Durch diesen Beratungsservice haben die Teenager freien Zugang zu und freie Versorgung mit Verhuetungsmitteln. Sie erhalten dort die Pille, Kondome und die "Morning-after-pill" etc. Eine weitere Initiative der TPU ist ein speziell auf junge Schwangere und Teenfamilien zugeschnittenes Programm, das sogenannte "Sure-start-program". Dort bekommen jugendliche Eltern finanzielle Unterstuetzung und Beratung fuer ihr taegliches Leben. Ausserdem hat die TPU eine website eingerichtet, sie heisst "r u thinking", das heisst soviel wie "denkt ihr mit?". (www.ruthinking.co.uk) Diese Website spricht Teenager direkt an, dort koennen sich alle Teens Informationen ueber Schwangerschaft, Verhuetung und Geschlechtskrankheiten abholen, natuerlich annonym und vertraulich.

Die ersten Erfolgsraten der Teenage Pregnancy Unit und der Strategie haben sich im Jahre 2001 gezeigt, wo die Empfaengnisraten bei den unter 18-jaehrigen um 10% gesunken sind, und die Empfaengnisraten bei den unter 16-jaehrigen um 11%. Insgesamt hat die Teilnahme der Jugendlichen an Ausbildung und Beruf um 10% zugenommen und ist von 17 auf 27% gestiegen. Leider hat sich erst kuerzlich herausgestellt, dass diese Erfolgsraten nicht ueberall einheitlich sind. In Gegenden mit einem hohen Anteil an ethnischen Minderheiten liegen die Erfolgsraten weitaus niedriger.

Ich moechte auch noch einmal auf den Innocenti Report der UNICEF zurueckgreifen. Dort wird ein weiterer Grund fuer die hohen Schwangerschaftsraten bei Teenager angezeigt. Sie geben eine Teilschuld der britischen Heimlichkeitskultur,der Betretenheit und Verlegenheit zum Thema Sex. Kuerzlich hat eine Jugendliche in einer Gespraechsrunde mit Premierminister Tony Blair gesagt: "Mir scheint es, als waere Sex Pflicht, aber die Verhuetung ist immer noch verboten!"
Die Bemuehungen der TPU werden oft von konservativen Moralisten untergraben, die einen offeneren Standpunkt zum Thema Sex und Verhuetung als einen Verfall der Moral in der Gesellschaft ansehen. Die Moralisten vertreten die Meinung und glauben, dass wenn Jugendliche intensiveren Sexualkundeunterricht haben und einfacheren Zugang zu Kondomen, Pille und "Morning-after-pill", so saehen sie das als Aufforderung noch mehr sexuell aktiv zu werden. Folglich, so die Meinung der Konservativen, wuerden die Schwangerschaftsraten bei den unter 20-jaehrigen weiter ansteigen. Dies entgegen aller Tendenzen, die sich inzwischen in GB und davor auch in anderen europaeischen Laendern wie Holland und Finnland, herauskristallisiert haben.

Aufklaerungsunterricht ist ein aktuelles Streitthema in den Medien und in den Schulen. Sexualkunde wurde bisher erst auf weiterfuehrenden Schulen unterrichtet, d.h. erst ab einem Alter von 12-13 Jahren. Weiterhin kommt es auch noch auf jede Schule individuell an, ob und wann sie dieses Thema in den Stundenplan aufnehmen moechten. Eines der Ziele der TPU ist der einheitliche und erweiterte Sexualkundeunterricht in allen Schulen. Schulkinder sollen nicht nur die Fakten des sexuellen Lebens lernen, sondern sie sollen auch lernen, dass es damit eine verbundene Verantwortung gibt. Nicht nur die Handhabung von Verhuetungsmitteln, sondern auch die Bedeutung von Elternschaft als lebenslaengliche Verantwortung muss den Jugendlichen nahe gebracht werden.

Wenn der Gebrauch von Verhuetungsmitteln angeraten wird, dann heisst das nicht, den promiskuitiven Sex bei Jungendlichen gutzuheissen, sondern realistisch zu sein und aus einer nichtidealen Situation das Beste zu machen. Jugendliche werden immer sexuell aktiv sein, mit oder ohne Verhuetung. Also muss ihnen beigebracht werden, Spass ohne dramatische Folgen zu haben. Ausserdem haben Untersuchungen gezeigt, dass je mehr Jugendliche ueber Sex wissen, desto laenger dauert es, bis sie sexuell aktiv werden.
Wenn sich Teenager entscheiden eine Schwangerschaft auszutragen, dann darf ihnen nicht der Ruecken zugekehrt werden und ihr Verhalten oder ihre Entscheidung als negativ gesehen zu werden. Das Leben als Teeneltern wird niemals bequem sein, es sollte aber auch kein Fegefeuer sein. Die TPU will dafuer sorgen, dass die Jugendlichen im System bleiben, in der Gesellschaft bleiben und sowohl ihre Chancen in der Schule, als auch bei der weiterfuehrenden Ausbildung erhalten. Eine Verbesserung der Bildungswege wurde als essentiell erkannt. Die Motivation eine Schwangerschaft im Teenalter zu vermeiden, liegt im Wunsch ein besseres Leben zu fuehren.
Schwangerschaft im Teenalter hat starke Assoziationen mit niedrigem Lebensstandard im weiteren Leben. Eine Reduzierung von Teenschwangerschaften bietet Gelegenheit, Armut im spaeteren Leben zu vermeiden. Doppelt soviele Frauen, die als Teenager ihr erstes Kind bekamen, leben mit 30 in relativer Armut, ohne Partner und ohne Arbeit, als Frauen, die erst nach dem 20ten Lebensjahr ihr erstes Kind bekamen.

Jugendliche sollten von der Gesellschaft unterstuetzt werden, moralisch, praktisch und finanziell. In einem Pilotprojekt der TPU, dem "Sure-start-program" werden schwangere Teenager und jugendlichen Eltern auf diese Weise unterstuetzt. Seit 1999 existiert diese Initiative in sozial benachteiligten Gegenden mit extrem hohen Teenage Schwangerschaftsanteil. Am "Sure-start- progamm" sind Sozialarbeiter, Gesundheitsbeauftragte, Hebammen, Hausaerzte, Schulen und Arbeitsvermittler beteiligt. Sie geben vertrauliche Hilfe und Ratschlaege bezueglich Schwangerschaft und Gesundheitsvorsorge, sie geben praktische Unterstuetzung, Hilfe bei Wohnungssuche und finanzielle Unterstuetzung, assistieren bei der Arbeitssuche, Weiterfuehrung der Ausbildung und Reintegration. Es gibt auch eine Elternschule, die unterrichtet ueber Kinderversorgung, Stillberatung, Haushaltsbudget, Beziehungsprobleme und Aufbau von Selbstvertrauen. Weiterhin hilft das "Sure-start-program" bei der |Kinderversorgung, Findung von Kindertagesstaetten oder Tagesmuettern, waehrend die Jugendlichen ihre Ausbildung weiterverfolgen. Das Programm hat Informations- und Beratungsstunden ueber Verhuetungsmethoden fuer Jungen und Maedchen. Es gibt natuerlich auch ein Raucherstopprogramm und Kurse ueber die physische, intellektuelle und soziale Entwicklung des Babys.

Junge Vaeter werden verstaerkt in das Programm miteinbezogen, sie werden angehalten sich aktiv an der Kinderversorgung und der Erziehung zu beteiligen. Sie werden angehalten, Verantwortung zu uebernehmen und diese Erfahrung mit anderen jungen Vaetern und Jugendlichen auszutauschen. Alle "Sure-start" Programme haben das Ziel, in einer Weise vorzugehen, die die Beduerfnisse aller ethnischer Gruppen in Betracht zieht. Gesundheitsbeauftragte, die mit den Hausaerzten zusammenarbeiten, besuchen die jungen Familien zuhause in regelmaessigen Abstaenden, um die Entwicklung der Kleinkinder zu beobachten und noetige Hilfe und Ratschlaege zum taeglichen Leben zu geben. Das "Sure-start" Programm ist vorwiegend in Gegenden eingesetzt mit niedrigem sozialen Niveau, das sind unter anderem auch die Londoner Stadtteile von Lambeth, Lewisham, Tower Hamlets, Southwark and Hackney. Weiterhin die Staedte Leeds, Leicester, Liverpool, Newcastle und Manchester. Diese Gegenden haben einen hohen Anteil ethnischer Minderheiten, unter anderem westindisch, karibisch, jamaikanisch, schwarzafrikanisch, bangladesch und pakistanisch. GB hat einen hohen Anteil ethnischer Einfluesse aus frueheren Kolonien, die Zusammensetzung der Bevoelkerung reflektiert die Gesammtheit der historischen Kolonien. In Wohngegenden mit starkem Einfluss westindischer, karibischer, jamaikanischer und schwarzafrikanischer Kultur muessen die Vaeter speziell und individuell angesprochen werden. In diesen Kulturen besteht immer noch eine grosse Diskrepanz zwischen Maennern und Frauen. Maenner, die viele Kinder mit verschiedenen Frauen haben, sind tolle Kerle. Frauen, die viele Kinder mit verschiedenen Maennern haben sind Schlampen!

Die Raten der Teenage Schwangerschaften und Geburten sind oft weitaus hoeher bei ethnischen Minderheiten als der nationale Durchschnitt in GB. In GB reflektieren diese Zahlen die Traditionen der Minderheiten. Z.B. in bangladeschie, indischen oder pakistanischen Gesellschaften wird es immer noch als total normal angesehen, dass Jugendliche verheiratet werden und sehr jung schon Kinder bekommen. Die Eltern arrangieren die Heirat mit einem Partner aus ihrem traditionellen Heimatland, oft auch ein entfernter Verwandter, der gerne nach GB einwandern will. Teenage Mutterschaft verursacht eine grosse Anzahl von Benachteiligungen, nicht nur fuer die Teenager selbst, sondern auch fuer das Kind und die Gesellschaft. Wie die Statistiken zeigen, sind die jugendlichen Muetter benachteiligt u.a.

  • Weil sie vorzeitig die Schule verlassen
  • Sie keine oder minderwertige Qualifikationen haben
  • Arbeitslos sind oder auf niedrigem Gehaltsniveau arbeiten
  • In niedrigen Wohnkonditionen leben
  • An Depressionen leiden
  • Von der Sozialhilfe leben
  • Sterberaten bei Babies von Teenmuettern sind 50% hoeher als der nationale Durchschnitt.
In den letzten 4 Monaten habe ich mich intensiv mit schwangeren Jugendlichen in meinem Arbeitsumkreis beschaeftigt. Insgesamt habe ich mich mit 10 Maedchen zwischen 16 und 19 Jahren beschaeftigt. Sie waren alle sehr hilfsbereit und haben mir ihre Zeit in persoenlichen Gespraechen und einem von mir zusammengestellten Fragebogen gewidmet. Von 10 Frageboegen kamen 8 zurueck, leider nur eine kleine Befragtengruppe.

Eine der Fragen war, ob sie wissen, wie ihr Koerper funktioniert. Sie alle antworteten mit "ja", aber in einer der naechsten Fragen gaben alle Maedchen zur Antwort, dass die Schwangerschaft nicht geplant, ein Unfall oder ein Zufall waere und keine Verhuetungsmittel benutzt wurden. Auf naeheres Fragen in persoenlichen Gespraechen glaubten sie u.a., dass sie nur ein oder zwei Tage vor Einsetzen der Periode schwanger werden koennten, dass die Pille vor Geschlechtskrankheiten schuetzt und dass beim ersten Mal sowieso nichts passieren kann.

Eindeutig ein Schwachpunkt in der schulischen Erziehung, wo zu spaet oder zu wenig oder beides unterrichtet wird. Keine der Schwangerschaften war geplant, aber auch keine der befragten Maedchen haette eine Abtreibung vorgenommen. Alle haben ihre Schwangerschaft akzeptiert und somit die Verantwortung dafuer uebernommen. Nur 50% der Kindsvaeter standen noch zur Verfuegung fuer die Befragung, doch alle diese jungen Maenner hielten zu ihren Partnerinnen. Nur ein Mann war in einer festen Anstellung, alle Maedchen waren vorzeitig von der Schule abgegangen, arbeitlos gemeldet oder lebten von der Sozialhilfe. In Bezug auf staatliche Hilfe hatten die Jugendlichen eine erstaunlich fordernde Einstellung entwickelt.
"Ich bin schwanger, ich habe ein Baby, also muss mir der Staat jetzt eine Wohnung, finanzielle Unterstuetzung, Kindergeld, Babyausruestung etc etc geben!" Soweitgehend war diese Einstellung, dass mir einer der jungen Maenner erklaerte, er wuerde keine Arbeit annehmen, weil sie sonst die Sozialhilfe gestrichen bekommen.

Alle jungen Muetter waren mit ihrer Situation zufrieden, stellten sich die Zukunft in Bezug auf Ausbildung so vor, dass sie wohl irgendwann mal zurueck auf die Schule oder Berufsschule gehen wuerden, um Kindergartnerin oder Kosmetikerin zu werden, oder einfach nur, um irgendeinen Abschluss zu haben. Und wenn das nicht klappte, dann hofften sie, irgendwann einmal genug Geld gespart zu haben, um zu heiraten und sich ein Haus zu kaufen.

Soweit mein Vortrag, ich war sehr versucht hier noch hinzu zufuegen, ...und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute... aber ich moechte das jetzt einfach zur Diskussion stellen!


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